Die Beziehung zu unserem inneren Kind ist ein wichtiges und zentrales Lebensthema. Alles, was uns als Kind an Liebe und Nicht-Liebe entgegengebracht wurde, wird für uns zum Leitfaden für unsere Selbstliebe und späteren

Liebesbeziehungen. Allem voran die frühen Erfahrungen von offenem, oder unterschwelligem emotionalen Mangel fordern von uns als Kind ein hohes Maß an Verzicht.

Die Ungeliebten-Wunden von früher wirken noch heute und in vielen Situationen werden wir wieder zum Kind mit den Sehnsüchten und Ängsten von damals.

 

 

Sehr häufig vereiteln die unglücklichen Kinder in uns eine erwachsene Form der Liebesbeziehungen, da wir uns unbewusst vom Partner wünschen, er möge uns endlich geben, was wir damals nicht bekamen. In der Arbeit mit dem inneren Kind geht es daher um das Entdecken, Verstehen und Anerkennen unserer alten Überlebensmuster und deren Transformation.

 

Der damals nicht gelebte Selbstausdruck führt im Heute

zu Energieblockaden. Wir rutschen an vielen Stellen in unbewusste Erinnerungen und reagieren dann aus unseren alten vertrauten Mustern. Diese Muster haben uns damals gerettet und hindern uns heute an einem authentischen und eigenverantwortlichen Leben. In der Arbeit mit dem inneren Kind lernen wir uns aus den alten Energiekäfigen zu befreien.

 

Die Psychosynthese bietet vielerlei Möglichkeiten, unserem inneren Kind liebe- und respektvoll zu begegnen. Sie geht mit ihren erlebnisorientierten Methoden am Kopf vorbei und wir können in Selbstkontakt kommen. Wir lernen die Dinge gefühlt zu verstehen und können in eine neue Beziehung zu uns gehen. In Achtung und Selbstliebe.

 

 

 

 

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© Michaela Bolinski 2017